PostHeaderIcon Empfängnisverhütung

Fragt man die Lieblingssuchmaschine der Deutschen nach der Definition von Empfängnisverhütung (Query: “define Empfängnisverhütung” ) so bekommt man als Antwort folgende Zeile aus der Wikipedia: “Als Empfängnisverhütung oder Kontrazeption werden Methoden bezeichnet, die die Wahrscheinlichkeit einer ungewollten Schwangerschaft verringern”. Nungut, inhaltlich dürfte dies jedem aufgeklärten Leser bekannt sein. Erschreckend ist bisweilen allerdings, wie wenig einige Menschen über die verschiedenen Möglichkeiten zur Verhütung wissen. Kondome und die Antibabypille sind wohl die bekanntesten Möglichkeiten, doch hier hört es bei vielen auch schon auf.

Grundsätzlich unterscheiden kann man zwischen natürlichen, mechanischen, hormonellen, chemischen und chirurgischen Methoden. Darüber hinaus gibt es auch noch Intrauterinpessare, also Objekte, die in die Gebärmutter eingelegt werden und dort durch Abgabe kleinster Mengen Kupfer die Aufgabe erfüllen, Spermien zu töten oder zu deaktivieren. Methoden als solche gibt es also viele, allerdings ist der Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft nicht durch alle gleichermaßen gewährleistet.

Um die Sicherheit einer Verhütungsmethode zu beurteilen findet der Pearl-Index Verwendung. Dieser gibt als Versagensquote an, wie viele von 100 Frauen nach einem Jahr konsequenter Verwendung der jeweiligen Methode schwanger werden. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass die Sicherheit vieler konkreter Methoden nur durch eine korrekte Anwendung gewährleistet ist.

Die Kategorie Sex Verhütung widmet sich zukünftig – wie könnte es auch anders sein – dem Themenkomplex Empfängnisverhütung und stellt diverse Methoden zur Verhütung vor.

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